print logo

21 E-Mails täglich im dienstlichen Posteingang

Durchschnittlich 21 E-Mails gehen pro Tag ins Postfach am Arbeitsplatz ein. Bei fast jedem Dritten sind es mehr als 30 E-Mails.
© Pixabay / Rawpixel
 

Das sind drei E-Mails mehr als noch vor vier Jahren. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Danach erhalten drei von zehn Berufstätigen, die dienstlich E-Mails nutzen (30 Prozent), mehr als 30 E-Mails pro Tag. Bei 8 Prozent sind es sogar 50 und mehr. „Die E-Mail wurde schon tot gesagt, ist aber lebendiger denn je. Trotz neuer Kommunikationskanäle wie Kurznachrichtendienste und Kollaborations-Tools bleibt die E-Mail für die meisten Berufstätigen das Kommunikationsmittel Nummer Eins“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Jeder Fünfte hat keine berufliche E-Mailadresse


Je älter die Berufstätigen sind, umso mehr Mails gehen ein. Während unter 30-jährige Berufstätige durchschnittlich 15 E-Mails pro Tag erhalten, liegen die 30- bis 49- Jährigen bei 21 Mails und die 50- bis 64-Jährigen bei 25 beruflichen Mails pro Tag. Fast jeder fünfte Erwerbstätige (18 Prozent) gibt im Übrigen an, keine berufliche E-Mail-Adresse zu besitzen.


Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.219 Bundesbürger ab 14 Jahren telefonisch befragt, darunter 613 Berufstätige.