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Grenzen des Telemarketings – Was ist erlaubt und was nicht?

In der Kaltakquise ist es wichtig die rechtliche Lage zu beachten. Dabei unterscheidet man zwischen der DSGVO und der UWG. Wo sind die Grenzen?
© triveo | Telemarketing - B2B Leadgenerierung & Neukundengewinnung
 

Mehr Erfolg mit Kampagnen zur Kundenakquise von triveo Telemarketing. Das können Sie von uns erwarten: 

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Inhaltsverzeichnis 

1. Definition Telemarketing

2. Was ist Cold Calling? 

3. Telemarketing und Call Center – Was ist der Unterschied? 

4. Rechtliche Lage der Kaltakquise: Die DSGVO und UWG 

5. Welchen Einfluss haben die DSGVO und das UWG auf das Telemarketing?

6. Ihre Vorteile mit triveo Telemarketing  

 

Definition Telemarketing 

Kundenakquise kann durch viele Wege erfolgen, doch eines der meist genutzten Wege davon befindet sich im Telemarketing, sowohl im Endkundenmarkt (B2C) als auch im Geschäftskundenumfeld (B2C). Um potentielle Interessenten anzusprechen und neue Kunden zu akquirieren, ist Telemarketing ein nützliches Instrument des Vertriebs zur Leadgenerierung. Viele Unternehmen greifen auf dieses zurück, da es einer der meisten genutzten und erfolgreichsten Methoden zur Kundengewinnung im B2B Bereich ist. 

Unter Telemarketing versteht man die telefonische Kontaktaufnahme eines potentiellen Kunden oder auch eines Bestandkunden. Jedoch bestehen strenge Regeln im Telemarketing in Deutschland, abhängig davon, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Zu beachten ist die rechtliche Lage der Kaltakquise. Entscheidend ist hier, dass eine Kaltakquise nur gegenüber Gewerbekunden geführt werden kann und nicht gegenüber Privatkunden.  

Viele Unternehmen entscheiden sich, gerade wenn es sich um die Vermarktung von komplexen Produkten und erklärungsbedürftigen Dienstleistungen handelt, externe Dienstleister anzufragen, um den Vertrieb zu unterstützen. Oftmals haben der Vertrieb und der Außendienst keine Zeit, die sogenannten Cold Calls anzunehmen oder neue Kunden zu akquirieren, weshalb sie diesen Bereich outsourcen und sich externe Telemarketing Agenturen zur Unterstützung nehmen. 

Was ist Cold Calling? 

Cold Calls beziehungsweise das sogenannte Cold Calling wird in der Kaltakquise verwendet und ist die telefonische Kontaktaufnahme zu einem potentiellen Kunden. Warum “Cold” oder “Kalt”? Der Kunde ist dem Unternehmen noch nicht bekannt und muss folglich erst damit warm werden. Kaltakquise kann sowohl im Endkundenmarkt (B2C) also auch im Geschäftskundenumfeld (B2B) stattfinden, unterschieden wird hier nur in der gesetzlichen Rechtslage, zu der wir später noch genauer kommen. Die telefonische Kaltakquise ist bis heute eine der effektivsten, erfolgreichsten und die am häufigsten verwendeten Methoden im Telemarketing. 

Telemarketing und Call Center – Was ist der Unterschied? 

Statt mehr Quantität als Qualität, setzt triveo auf Qualität statt Quantität! Telemarketing Agenturen unterscheiden sich in den wesentlichsten Punkten zum Call Center, doch inwiefern?  

In Telemarketing Agenturen sorgen die Kostenstrukturen für einen klaren Fokus auf Qualität und den Gewinn hochwertiger Leads, während Call Center durch den Umsatzdruck eine geringe Qualität vorweisen. Außerdem werden die Mitarbeiter in Telemarketing Agenturen durch ihre fundierten Branchenkenntnisse und Themenaffinität gekennzeichnet. Die Kunden einer Telemarketing Agentur erfordern branchenspezifisches Wissen und professionelles Wording, um eine erfolgreiche Kundenakquise durchzuführen. Call Center legen mehr ihren Fokus auf eine schnell zu erreichende Anzahl an Telefonaten in einem bestimmten Zeitraum. Dabei ist hier keine richtige Schulung und Belehrung in den spezifischen Themenbranchen notwendig beziehungsweise wird es recht oberflächlich angeboten. 

Triveo legt den Wert auf langanhaltende Kundenbeziehungen und auf erfolgreiche Kundenakquise. Um dies zu erreichen, ist es für uns wichtig, das Vertrauen des Kunden zu gewinnen, indem unsere Call Agents das branchenspezifische Wissen und das notwenige Wording haben, um die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen vermarkten zu können. Die Spezialisierung verschiedener erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen ist in Telemarketing Agenturen wie triveo wichtig, da dadurch eine bessere Kundenbindung aufgebaut werden kann. 

Rechtliche Lage der Kaltakquise: Die DSGVO und UWG 

In der Kaltakquise ist es wichtig die rechtliche Lage zu beachten. Dabei unterscheidet man zwischen der DSGVO und der UWG. Wo sind die Grenzen? 

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine in der Europäischen Union gültige und seit Mai 2018 verbindliche Verordnung zur Wahrung der Rechte und des Schutzes natürlicher Personen und ihrer personenbezogenen Daten. 

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bildet in Deutschland das Fundament zur Bekämpfung und Unterbindung des unlauteren Wettbewerbs. Ob und unter welchen Voraussetzungen Cold Calls und telefonische Kaltakquise verboten oder erlaubt sind regelt dort der Paragraph 7 “Unzumutbare Belästigungen”. 

Was heißt das jetzt also zusammengefasst? Die DSGVO regelt den Datenschutz und das UWG unterbindet den unlauteren Wettbewerb. 

Welchen Einfluss haben die DSGVO und das UWG auf das Telemarketing? 

Das telefonische Kaltkontaktieren ist nicht mittelbar betroffen von der DSGVO. Dazu wird es durch das UWG in Deutschland geregelt. Wichtig zu wissen ist, dass man unterscheidet, wen man kontaktiert. Ist es ein Privatkunde im B2C Bereich oder ein Geschäftskunde im B2B Bereich? Im B2C darf ein Kunde durch eine Einwilligung, zum Beispiel durch ein Abonnement, kalt kontaktiert werden. Im B2B Bereich sieht das alles ein bisschen anders aus, denn hier kann der Kunde zwar kalt kontaktiert werden, aber nur wenn man von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgeht. Was heißt das genau? 

Potentielle Kunden können von Telemarketing Dienstleistern kalt kontaktiert werden, wenn von einem mutmaßlichen Interesse ausgegangen wird und der Angerufene mutmaßlich zum aktuellen Zeitpunkt gerade auch mit einer telefonischen Kontaktaufnahme einverstanden ist. Wenn also Ihre Dienstleistung für den anzusprechenden Kunden mutmaßlich von Nutzen sein könnte, dürfen wir den Kunden kontaktieren und im Gespräch um eine weitere Einwilligung bitten. Wie man sieht, ist hier viel Spielraum, da man sich die Fragen stellt: Wann weiß ich, ob ein potentieller Kunde Interesse hat? Wann kann ich von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgehen? Das Risiko einer Fehleinschätzung trägt hierbei ausschließlich der Werbende bzw. der Kaltakquisiteur. 

Welche Punkte Sie bei der Kaltakquise alle genau beachten müssen, finden Sie hier in dem Artikel Kaltakquise und die DSGVO: Erlaubt oder verboten?  

 

Ihre Vorteile mit triveo Telemarketing  

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